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Bestätigt: KONAMI zeigt PES 2015 auf der gamescom 2014

Wie bereits in den vergangenen Jahren hat KONAMI wenige Wochen vor Beginn der weltweit größten Messe für interaktive Unterhaltungselektronik ein offenes Geheimnis bestätigt und bekanntgegeben, dass der neueste Ableger der „Pro Evolution Soccer“-Serie auch in diesem Jahr auf der gamescom in Köln zu sehen sein wird. Vom 13.-17. August wird es also erstmals auch der Öffentlichkeit möglich sein „Pro Evolution Soccer“ auf der neuen Konsolengeneration zu testen und zumindest einen ersten Eindruck von PES 2015 zu erlangen. In der offiziellen Pressemitteilung nutzt KONAMI folgenden Wortlaut:

Konami Digital Entertainment B.V. nutzt die diesjährige gamescom, um Fortschritte und wichtige Neuerungen bei METAL GEAR SOLID V: THE PHANTOM PAIN und PES 2015 zu präsentieren.

Europas größte Spiele-Messe findet dieses Jahr vom 13. bis 17. August statt. Beide Titel werden in unterschiedlicher Form am KONAMI Stand in Halle 7.1 gezeigt und demonstrieren perfekt die Vielseitigkeit und Power von Kojima Productions’ FOX Engine. Zugleich bieten sie eine neue Erfahrung hinsichtlich der visuellen Qualität und Stärke, die der neuesten Konsolen-Generation innewohnt.

[…] PES 2015 kreist um das Mantra „Der Platz ist unser“ und spiegelt damit die Fokussierung auf das Spielgeschehen auf dem Platz wider. PES 2015 bringt eine neue Ebene an visueller Qualität und spielerischen Verbesserungen wie etwa ein überarbeitetes Schuss- und Pass-System sowie eine neue Spieler-KI. PES 2015 bietet einen neuen Zugang zu Fußball: knackiger und direkter; schlichtweg die bislang beste Simulation von hochkarätigem Fußball. Die FOX Engine ermöglicht zudem Verbesserungen der grafischen Elemente, vom Aussehen der Spieler und deren Bewegungen bis hin zum realistischen Aussehen der Action auf dem Platz, den Zuschauern und Stadien. All das erweckt das Spiel zu unvergleichlichem Next Gen-Leben.

Dank der Ergänzung von „PES ID“ spielen Teams so, wie sie es auch im echten Leben tun; die Stars der Mannschaft sind eindeutig erkennbar über ihre Bewegungen und Aktionen. Gleichzeitig wurde die Individualität der Spieler dank flüssiger Animationen noch weiter verbessert. Das Ergebnis sind fließende und in Echtzeit berechnete Bewegungen, bei denen nicht nur die Position des Spielers, sondern auch der Ball und dessen Geschwindigkeit berücksichtigt werden.

PES 2015 erscheint im Herbst für PlayStation®4, Xbox One und weitere Formate. In Köln zeigt KONAMI nun erstmals vor großem Publikum eine spielbare Version von PES 2015 auf der neuesten Konsolengeneration und ermöglicht Besuchern, die vielen Verbesserungen persönlich zu erleben.

„Wir sind stolz, dass wir mit METAL GEAR SOLID V: THE PHANTOM PAIN und PES 2015 in diesem Jahr zwei unserer stärksten Marken auf Europas größter Games-Messe zeigen“, so Martin Schneider, General Manager von Konami Digital Entertainment B.V. „Beide Titel zeigen das Engagement und die Energie, mit der KONAMI bei den neuen Formaten tätig ist. Wir freuen uns darauf, diese wichtigen Titel mit einem so großen Publikum bei der wichtigsten europäischen Veranstaltung unserer Industrie teilen zu dürfen.“

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53 Kommentare

  1. Borderline*Havann 31. Juli 2014 um 13:44

    @ Malaga FC

    Die Südamerikanischen Ligen interessieren also niemanden?

    Wieso spielen die dort drüben dann überhaupt noch Fußball?

    Im Gegensatz zu Europa, ist PES in Südamerika vor Fifa.

    Ich bin mir sicher, dass du dich noch nie drüber informiert hast, wo sich PES wie verkauft, richtig?
    Sonst würdest du nicht so einen Unsinn schreiben !

    Ohne die Käufer in Südamerika und Asien, hätte PES wohl nicht überlebt.

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    • IceCube 31. Juli 2014 um 14:29

      Ich nehme an, dass sich seine Aussage auf den europäischen Markt bezogen hat. Sollte dies der Fall gewesen sein, so hat er nicht ganz unrecht. Die Lizenzierung südamerikanischer Ligen ist für die überwiegende Mehrheit der europäischen Spieler sicher vergleichsweise irrelevant gegenüber einer Implementierung der hiesigen Ligen.

      Persönlich finde ich die zunehmenden Lizenzierungsbemühungen Konamis im südamerikanischen Raum begrüßenswert. Jedoch werden die Japaner mittelfristig kaum umhin kommen, sich weiterhin um die Lizenzierung der noch ausstehenden wichtigen europäischen Ligen zu bemühen. Nur so kann Konami das selbsterklärte Ziel erreichen, auf dem EA-dominierten, überwiegend (zu) oberflächlichen europäischen Käufermarkt PES als wirtschaftlich ernstzunehmendes Konkurrenzprodukt zu FIFA zu etablieren. Die angekündigte Lizenzierung einiger bedeutender europäischer Zweitligen deutet glücklicherweise darauf hin, dass die Bemühungen intensiviert wurden u. aller Voraussicht nach noch weiter intensiviert werden.

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      • Borderline*Havann 31. Juli 2014 um 14:48

        Ich denke dass die eher durchwachenden Verkaufszahlen (die in den letzten Jahren auch noch gesunken sind) auf die Qualität der Serie zurückzuführen sind.

        Da es nur zwei Serien (PES & FIFA) gibt, stehen die meisten User vor einer recht einfachen Entscheidung.
        Die einen favorisieren eher das Gameplay, die anderen eher die Lizenzen.

        Da Konami in Sachen Gameplay nachgelassen hat, drifteten immer mehr Spieler zu Fifa.

        Ich denke mit einem gelungenen Gameplay könnte man durchaus in Europa Fuß fassen, ohne die größten Ligen komplett zu lizenzieren.
        Wobei Lizenzen natürlich vorteilhaft sind, keine Frage.

        Eine voll lizenzierte PL wäre ein großer Schritt und würde (falls das Gameplay „gelungen“ ist) den Absatz (zumindest auf der Insel) steigern.

        Finanziell wird Konami wohl kaum mit EA Sports mithalten können und deshalb ist es eine kluge Taktik sich auf anderen Märkten (Asien-Südamerika) zu etablieren und zu festigen.

        Wenn Konami 1 sicheres Standbein hat (Asien u Südamerika) kann man versuchen sich mit dem anderen Bein langsam in Europa Platz zu verschaffen.

        Ein Beispiel:

        Hätte Konami zu den besten Zeiten (zB. PES 6) viel Geld für Lizenzen investiert, hätte dies der Marke sicherlich gut getan.

        Hätte Konami bei sowas wie (zB) PES 14 (von dem ein Großteil der Spieler enttäuscht gewesen war)
        viel Geld für Lizenzen investiert, hätte dies den Umsatz zwar bestimmt etwas gesteigert, viele wären jedoch aufgrund des Gameplays dennoch bitter enttäuscht gewesen.

        Ich verstehe Konami, wenn man dort nicht das letzte bisschen Geld aus dem Sparstrumpf fummeln will, um Top Lizenzen zu kaufen.

        Ein Beispiel für mich: BVB u BAYERN im Jahre 2005.

        Bayern (EA) etabliert und stark.
        BVB (Konami) Höhenflug und viel Geld ausgeben.

        Der BVB war quasi pleite, man hat zu hoch gepokert.
        Das gleiche könnte Konami auch passieren.

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        • IceCube 31. Juli 2014 um 16:07

          Dass die sinkenden Verkaufszahlen mit der nachlassenden Qualität der Serie zusammenhängen ist selbstredend. Andererseits muss man allerdings ebenfalls bemerken, dass keineswegs alle PES-Titel seit PES 6 schlecht waren. Im Gegenteil, PES 12 u. 13 waren beileibe keine schlechten Spiele; hier war ein merklicher Qualitätsaufschwung zu verzeichnen, der sich jedoch trotzdem nicht in einer signifikanten Steigerung der Verkaufszahlen niedergeschlagen hat.

          Man macht es sich zu einfach, will man die rückläufigen Verkaufszahlen nur mit der vermeintlich nachlassenden Qualität des Gameplay´s in Zusammenhang bringen. Wenn man ehrlich ist, hat PES hier immer noch die Nase vorn.

          Der europäische Käufermarkt hat sich schlichtweg verändert. Der Trend geht immer mehr zum „Casual Gamer“, und diesem geht es nicht um steuerungstechnische Feinheiten, taktische Möglichkeiten oder eine perfekte Ballphysik, sondern ausschließlich um den schnellen Spaß für zwischendurch. Die Präsentation des Spiels (inkl. Lizenzen), die eigentlich bloße Hülle sein soll, ist für diesen Spielertyp von weitaus größerer Bedeutung als der Kern – auch wenn er dies selbstverständlich niemals zugeben würde bzw. selbst nicht so wahrnimmt. Der „Casual Gamer“ möchte sich einfach ein- bis zweimal in der Woche mit seinen Freunden vor die Konsole bzw. den PC setzen und dort mit seiner „echten“ Lieblingsmannschaft in „echten“ Trikots möglichst spektakuläre Matches erleben.

          Man kann von EA halten, was immer man mag, aber nur wenige Entwicklerstudios beherrschen es, diesem besonders auf dem europäischen Markt dominierenden Spielertyp derart Rechnung zu tragen wie die Amerikaner. Versinnbildlichend für diese Fähigkeit steht die groß beworbene Neuerung der Rasenabnutzung in FIFA 15; ein rein optischer Schein, eine Fata Morgana, die zwar keinerlei Auswirkungen auf das Gameplay besitzt, jedoch augenblicklich für offene Münder bei den Spielern sorgen wird.

          Lange Rede, kurzer Sinn: Konami kann sich auf den Kopf stellen und die spielerisch beste Simulation erschaffen, die es jemals gab, die marktbeherrschende Stellung EA´s auf dem europäischen Markt werden sie jedoch nur gefährden können, wenn sie nicht nur einen ausgewogenen Kern, sondern auch eine ansprechende Hülle liefern – und dazu gehören, so bitter das auf den langjährigen PES-Zocker angesichts von Bundesliga-Patches etc. auch wirken mag, eben auch die Lizenzen für ALLE wichtigen europäischen Ligen.

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  2. winning eleven king 31. Juli 2014 um 14:09

    Ich finde es Klasse mit anderen Teams aus anderen Kontinenten zu Spielen umso mehr umso besser.

    Mir macht es ausserdem nichts aus mit Lizenzen weil es sowieso irgendwie früher oder später gepatcht wird ;)( gut auf der Ps4 muss man jetzt noch abwarten 🙁
    ).

    Wichtig ist erstmal das es sich endlich mal richtig geil Spielen wird und Gameplaytechnisch alles in den Schatten stellt, ein Pes Teil wo ich mal ein Jahr am Stück Spiele, mehr will ich nicht. 😉

    Natürlich Ich will endlich mal eine Demo :D.

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  3. IceCube 31. Juli 2014 um 16:23

    Da mein Kommentar aus unerfindlichen Gründen (Serverfehler?) plötzlich erst freigeschalten werden muss, versuch ich´s einfach nochmal. Ich hoffe, die Admins werden mir das nachsehen, aber wenn ich schon einen derart langen Diskussionsbeitrag verfasse, möchte ich auch sicherstellen, dass er sofort wahrgenommen wird und nicht in den Untiefen der „neueren Kommentare“ verschwindet 😉

    Dass die sinkenden Verkaufszahlen mit der nachlassenden Qualität der Serie zusammenhängen ist selbstredend. Andererseits muss man allerdings ebenfalls bemerken, dass keineswegs alle PES-Titel seit PES 6 schlecht waren. Im Gegenteil, PES 12 u. 13 waren beileibe keine schlechten Spiele; hier war ein merklicher Qualitätsaufschwung zu verzeichnen, der sich jedoch trotzdem nicht in einer signifikanten Steigerung der Verkaufszahlen niedergeschlagen hat.

    Man macht es sich zu einfach, will man die rückläufigen Verkaufszahlen nur mit der vermeintlich nachlassenden Qualität des Gameplay´s in Zusammenhang bringen. Wenn man ehrlich ist, hat PES hier immer noch die Nase vorn.

    Der europäische Käufermarkt hat sich schlichtweg verändert. Der Trend geht immer mehr zum “Casual Gamer”, und diesem geht es nicht um steuerungstechnische Feinheiten, taktische Möglichkeiten oder eine perfekte Ballphysik, sondern ausschließlich um den schnellen Spaß für zwischendurch. Die Präsentation des Spiels (inkl. Lizenzen), die eigentlich bloße Hülle sein soll, ist für diesen Spielertyp von weitaus größerer Bedeutung als der Kern – auch wenn er dies selbstverständlich niemals zugeben würde bzw. selbst nicht so wahrnimmt. Der “Casual Gamer” möchte sich einfach ein- bis zweimal in der Woche mit seinen Freunden vor die Konsole bzw. den PC setzen und dort mit seiner “echten” Lieblingsmannschaft in “echten” Trikots möglichst spektakuläre Matches erleben.

    Man kann von EA halten, was immer man mag, aber nur wenige Entwicklerstudios beherrschen es, diesem besonders auf dem europäischen Markt dominierenden Spielertyp derart Rechnung zu tragen wie die Amerikaner. Versinnbildlichend für diese Fähigkeit steht die groß beworbene Neuerung der Rasenabnutzung in FIFA 15; ein rein optischer Schein, eine Fata Morgana, die zwar keinerlei Auswirkungen auf das Gameplay besitzt, jedoch augenblicklich für offene Münder bei den Spielern sorgen wird.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Konami kann sich auf den Kopf stellen und die spielerisch beste Simulation erschaffen, die es jemals gab, die marktbeherrschende Stellung EA´s auf dem europäischen Markt werden sie jedoch nur gefährden können, wenn sie nicht nur einen ausgewogenen Kern, sondern auch eine ansprechende Hülle liefern – und dazu gehören, so bitter das auf den langjährigen PES-Zocker angesichts von Bundesliga-Patches etc. auch wirken mag, eben auch die Lizenzen für ALLE wichtigen europäischen Ligen.

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    • Baris 7. August 2014 um 16:39

      EA kann sich auf diese „nebensächlichen“ Dinge wie z.B. dem Abnutzen des Rasens konzentrieren, weil sie im Gameplay nichts aufzuholen haben. Klar ist FIFA (14) nicht perfekt, und mit „normalen“ Einstellungen auch keine „Simulation“ (u.a. viel zu schnell!!!), aber besser als PES 14 ist es allemal!

      Dass KONAMI in den nächsten Jahren EA’s „marktbeherrschende Stellung“ auch nur ein kleines bisschen gefährden kann/wird, wage ich zu bezweifeln. KONAMI kommt (oder ist schon passiert^^) immer mehr vom richtigen Weg ab. Jetzt gilt es mMn erst mal die verlorenen Spieler zurückzugewinnen und das sind definitiv nicht wenige!

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      • IceCube 7. August 2014 um 16:59

        Dass FIFA 14 spielerisch besser ist als PES 2014 ist kein Faktum, sondern Ansichtssache. Ich würde das so – trotz aller Macken die Letzteres hat – nicht unterschreiben.

        Dass es auf absehbare Zeit nicht möglich ist, EA von der Marktführerposition zu verdrängen, ist selbstredend. Allerdings ist es das selbsterklärte Ziel von Konami, Boden gutzumachen; dies wurde dieses Jahr recht forsch formuliert.

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        • Baris 8. August 2014 um 17:00

          Hm, okay, mag sein, ich spiele PES aber von der ersten Stunde an und PES 14 ist mMn mit Abstand das schlechteste PES aller Zeiten. Das ist auch der Grund, weshalb ich vorerst nur FIFA spiele.
          PES 13 bockt zwar auch noch, aber irgendwann wird halt jedes Spiel irgendwie langweilig^^

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  4. digger 31. Juli 2014 um 20:05

    sehr nice das Beispiel mit Reiern und BVB…
    Empfinde pes 14 als große Enttäuschung, vor allem das sehr lächerliche update hickhack und das gameplay – „stuttering“(PC), welches bis jetzt durch kein patch behoben wurde ( einfach dt17.cpk im Data Ordner löschen) , desweiteren kein Ingame-cheat report, die zufälligen Online-Verbindungsabbrüche, und last but not least das Pes unwürdige stupide 0815 Gamplay ist zum Kotzen. Konami verspricht mit jedem Teil den Pes Himmel auf Erden. “ The pitch is ours“ // In meinen Augen ist es Konami´s letzte Chance unsere Fanbase mit guter Arbeit zu überzeugen. Ansonsten bin ich bei FIFA…lol nur Spass, niemals ich hör dann einfach auf den ganzen Blödsinn zu zocken :)…hf You got pes14″The bullshit is yours“

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  5. La Pulga 5. August 2014 um 13:11

    Es ist verdammt ruhig um PES 2015… Mir ist es eindeutig zu ruhig…

    Konami haut ja gar nichts raus.

    Das war letztes Jahr anders, da gab es im Juni und Juli deutlich mehr Infos zum Gameplay, den Lizenzen, Bilder, Videos etc. Da hattet ihr doch sogar schon im Juli einen Preview Code oder?

    In meinen Augen bedeutet das nichts gutes. Ist ja richtig, dass Konami keine Scheiße mehr erzählt. Aber gar nichts zu erzählen ist auch nicht der richtige Weg.

    Ich jedenfalls bekomme so nicht mehr Lust auf das Spiel.

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    • IceCube 5. August 2014 um 13:45

      Warten wir mal ab, was die Gamescom bringt. Nach der allgemeinen Enttäuschung über PES 2014 ist es nur nachvollziehbar, dass Konami dieses Jahr nach dem Credo „Nur zeigen, was gut und fertig ist“ verfährt. Man darf gespannt sein, ob der Release-Termin auf der Gamescom konkretisiert wird bzw. wie es um den Entwicklungsfortschritt des Spiels steht.

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