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Beats goes Gaming? – Die Powerbeats2 Wireless im prorevo-Review

Vor ein paar Wochen habe ich von Beats by Dre die Anfrage bekommen, ob ich nicht einmal die neuen Powerbeats2 Wireless testen möchte. Da ich bei den Städteturnieren immer mehr von euch mit den Beats auf den Ohren sehe, fand ich es mal spannend, die Dinger selber zu testen. Bisher hatte ich mich da auf die Wahrnehmung beschränkt, dass mittlerweile jeder zweite Fußballprofi mit seinen Beats aus dem Mannschaftsbus steigt und die Apple-Akquisition den wohl besten und viralsten Werbefilm zur Fußball-WM geliefert hat. Selber getestet hatte ich sie bis hierhin noch nie.

Also hab ich grünes Licht gegeben und kurze Zeit später lag ein kleines Paket im prorevo-Briefkasten.

Da sind sie also:

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Alles fein säuberlich ausgepackt, kommen die Powerbeats2 Wireless in folgender Ausstattung: Verpackung, kleiner Tasche für unterwegs, Anleitung, den Kopfhörern selber, USB-Kabel zum Aufladen und drei zusätzlichen Ohrstücken.

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Kopplung mit dem iPhone

Die Kopfhörer mit dem iPhone zu verbinden ist kinderleicht. Bluetooth an, lange die Funktionstaste an den Beats drücken und fertig. Ab dem Zeitpunkt gibt es satten Musikgenuss auf die Ohren und der ist erstaunlich gut. Keine übertrieben dominanten Bässe, dafür mehr Mitten und Höhen. Ich bin an dieser Stelle tatsächlich positiv überrascht, da Beats bei mir noch immer als übertrieben basslastig abgestempelt war. Das war schon einmal ein guter Start in den Test.

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Kopplung Playstation 4

Also ging es direkt an das nächste Gerät, mit dem ich die Beats nutzen wollte: Meine Playstation 4. Es hätte so schön sein können. Die PS4-Controller sind via Bluetooth mit der Konsole verbunden. Wieso sollte das also nicht auch mit den Kopfhörern als Audioausgang klappen? Gerade da Sony ja selber ein Bluetooth-Headset anbietet. Und genau da liegt der Haken: Die Konsole akzeptiert die Beats nicht. Die Kopplung scheitert daran, dass es kein „unterstütztes Profil“ gibt. Sehr schade.

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Zurück zum iPhone

Also bleibt erst einmal „nur“ die Kombination mit dem iPhone. Hier machen die Beats wie schon angedeutet eine wirklich gute Figur. Ich habe sie im letzten Monat beim Laufen und im Fitnessstudio getragen. Außerdem wenn ich alleine ein paar Würfe beim Basketball genommen habe. Nach all den Stunden in der Praxis bin ich mit den Dingern wirklich zufrieden. Der Halt ist prima und auch der Akku hält meinen Erfahrungen nach rund 5 Stunden. Das reicht, wenn sie abends an den Strom können. Die Bewegungsfreiheit ist das, was ich an den Kopfhörern liebe. In der Vergangenheit habe ich einmal mein Smartphone fast geschrottet, als ich mit dem Kabel hängen geblieben bin und das Gerät aus der Hosentasche gerutscht ist. Das kann nun definitiv nicht mehr passieren. Beim Basketball packe ich das iPhone in meinen Rucksack und steuere die Musik über die Remote, die im Verbindungskabel zwischen beiden Ohrhörern integriert ist. Gute acht bis zehn Meter Reichweite bleiben mir so für mein Spiel. Beim Laufen ist das Handy sicher in der Jackentasche verstaut.

Leider gibt es aber auch in Kombination dem iPhone einen Wermutstropfen: Es gibt ein Delay von ca. einer Sekunde bei der Übertragung des Tons. Das macht das Schauen von Videos leider nahezu ungenießbar.

Fazit

Die Powerbeats2 Wireless sitzen fest und liefern beim Sport guten Sound bei genügend langer Akkulaufzeit. Sie überzeugen auf ganzer Linie, solange man keinen Bildschirm parallel braucht. In Sachen Entertainment sind die Powerbeats2 Wireless noch keine echte Alternative zu kabelgebundenen Kopfhörern. Bei Videos nervt das Delay leider gewaltig und es ist schade, dass die PS4 sie nicht akzeptiert. Aber es gibt ja nicht nur das virtuelle Grün, sondern auch das echte Leben da draußen: Dort machen die Beats einem jede Menge Freude.

Die Beats bekommt ihr beispielsweise bei Amazon für 199,95€ UVP.

 

Es gibt auch einen Produkttrailer mit PES-Coverstar Mario Götze. Here we go:

Wir wollen euch bei einem solchen Review nicht nur interessante Produkte vorstellen, sondern auch sichergehen, dass ihr etwas davon habt. Daher verlosen wir unter allen Lesern dieses Artikels einen 50,00 Euro Gutschein von Amazon. Vielleicht ja das Startkapital für eure neuen Beats. Schreibt uns einfach einen Kommentar mit dem Stichwort „Beats Review“ unter diesen Artikel und ihr seid dabei. Teilnehmen könnt ihr bis zum 23.12. – am Tag darauf ziehe ich dann den Gewinner und informiere ihn über sein Weihnachtsgeschenk per Mail.

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Autor

Ich bin 25 Jahre alt und begleite die Entwicklung von Pro Evolution Soccer seit 2006 als Chefredakteur von prorevo - früher auch unter dem Nickname 'mrbasket'. Mit dem prorevoBlog liefern wir euch alles Wissenswerte rund um Pro Evolution Soccer. Egal ob News, Screenshots oder Trailer. Hier seid ihr richtig. Natürlich fahren wir für euch auch zu den wichtigsten Events wie (DM, World Finals, etc.) und berichten ausführlich. - Mich persönlich findet ihr auch auf Twitter!

39 Kommentare

  1. sexy-hexy 20. Dezember 2014 um 12:14

    Ich bin kein Fan von diesem ‚Beats-Review‘, ist schließlich ein PES-Blog.. Aber versuchen konntest dus ja mal!

    (2)
  2. Tobs 20. Dezember 2014 um 22:06

    Beats Review

    (0)
  3. Matze 21. Dezember 2014 um 07:28

    „Beats Review“

    (0)
  4. fuxibut 23. Dezember 2014 um 07:13

    Beats-Review :3

    (0)
  5. Geforce 23. Dezember 2014 um 19:21

    Beats Review ;D guter Beitrag

    (1)
  6. Virtuoso 2. Januar 2015 um 18:29

    Wieso zeigst meine Kommis nicht mehr an ?

    (0)