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Unsere neue Serie: Hansi Küpper im Interview bei „Pro Evo & You“

Hansi Küpper ist seit über zehn Jahren als Co-Kommentator von Wolff-Christoph Fuss ein fester Bestandteil von Pro Evolution Soccer. Er ist Fußball-Kommentator bei LigaTotal!, Kabeleins und seine Stimme ist eine der bekanntesten im deutschen Fußball. Zum Start unserer neuen Serie „Pro Evo & You“ haben wir ein exklusives Interview mit ihm geführt. Gesprochen haben wir unter anderem über die jährlichen Aufnahmen für Konami, sein bisheriges Highlight aus mehr als 20 Jahren als Kommentator und sein zweites großes Hobby neben dem Fußball.

Interview mit Hansi Küpper

 

Pro Evo & You: Hallo Herr Küpper, Sie sind seit vielen Jahren Kommentator bei Pro Evolution Soccer, aber wie ist es zu Ihrer Zusammenarbeit mit Konami gekommen?

Hansi Küpper: Konami hat vor ungefähr 12 Jahren in Deutschland nach Kommentatoren für Pro Evolution Soccer gesucht. Während der Suche haben sich die Verantwortlichen sehr viele Kommentatoren angehört. Dabei sind sie nur nach der Stimme gegangen. Als feststand, dass Konami Wolff Fuss und mich für den Job haben will, haben wir uns natürlich gerne dazu bereit erklärt diese neue Nebentätigkeit anzugehen.

Pro Evo & You: Wo finden die Aufnahmen statt und wie oft nehmen Sie neue Sprüche auf?

Hansi Küpper: Wolff Fuss und ich nehmen einmal im Jahr in den verschiedensten Städten neue Sprüche auf. Wir waren schon in einigen deutschen Städten, in London und in anderen europäischen Großstädten.

Pro Evo & You: Wie lange dauert das Einsprechen?

Hansi Küpper: Wir sind meistens für drei oder vier Tage in dem Ort, wo die Aufnahmen stattfinden. Meistens nimmt Wolff seine Kommentare zwei Tage lang auf und meine Aufnahmen dauern in der Regel einen Tag. Am letzten Tag nehmen Wolff und ich gemeinsam Kommentare auf, bei denen wir uns auch mal dazwischen rufen können. Mittlerweile haben wir schon mehrere hundert Sprüche und Wolff tausende Namen eingesprochen.

Pro Evo & You: Gibt es einen festen Ablauf für die Aufnahmen und was muss alles von Ihnen beachtet werden?

Hansi Küpper: Die meisten Sprüche sprechen wir fünf bis sechs Mal ein, damit der Sound für das endgültige Produkt perfekt ist. Manchmal müssen wir das Skript aufgrund der Übersetzung noch leicht abändern und prüfen für welche Situationen der jeweilige Spruch benutzt werden kann. Es gibt zum Beispiel den Spruch „ sie sind die klar bessere Mannschaft, aber sie treffen das Tor einfach nicht“. Bei diesem Spruch muss geklärt werden, ob er auch bei dem Spielstand von 1:2 genommen werden kann. Da die Mannschaft dann schon ein Tor erzielt hätte, kann der Spruch für diesen Spielstand natürlich nicht benutzt werden.

Pro Evo & You: Dürfen Sie auch eigene Ideen mit einbringen?

Hansi Küpper: Natürlich dürfen wir auch eigene Ideen mit einbringen, nachdem wir das vorgegebene Skript abgearbeitet haben.

Pro Evo & You: Worin besteht der größte Unterschied zwischen einem Live-Spiel und dem Videospiel?

Hansi Küpper: Bei einem Live-Spiel kann man immer auf aktuelle Geschehnisse reagieren, aber dafür gibt es auch mehrere Millionen Zuschauer, die jedes Wort auf die Goldwaage legen. Für das Videospiel kann man die Aufnahmen solange durchführen bis sie perfekt  zur jeweiligen Situation passen.

Daraufhin habe ich geantwortet, dass in der Konsole kein Kommentator sitzt und man auch kein Essen in den Computer stecken muss, um uns zu füttern.

Pro Evo & You: Bei LigaTotal! und Kabeleins sind Sie immer der Hauptkommentator, wie finden Sie die Tätigkeit des Experten neben Wolff Fuss in Pro Evolution Soccer?

Hansi Küpper: Damit habe ich überhaupt kein Problem. Wolff und ich verstehen uns sehr gut und es macht sehr viel Spaß schon seit einer so langen Zeit bei der Entwicklung dieses Spiels dabei sein zu dürfen.

Pro Evo & You: Einige PES-Spieler beschweren sich darüber, dass manche Kommentare im Spiel nicht zur Spielsituation passen. Wie wichtig ist Ihnen das Feedback der Spieler?

Hansi Küpper: Ich habe mal einen Brief bekommen in dem mir geschrieben wurde, dass ich zweimal gesagt habe, dass es Einwurf gibt, obwohl es  Eckball gab. Daraufhin habe ich geantwortet, dass in der Konsole kein Kommentator sitzt und man auch kein Essen in den Computer stecken muss, um uns zu füttern. Bei Navigationssystemen sitzt übrigens auch kein Geografie-Student im Kofferraum des Fahrzeugs. Anstatt sich über diese Ton-Bild-Scheren aufzuregen, muss ich die Entwickler für ihre großartige Leistung loben. Das ist einfach unglaublich, wie sie es hinbekommen so viele verschiedene Spielsituationen und dazu auch noch den richtigen Ton programmieren.

Pro Evo & You: Bekommen Sie auch Kritiken von Freunden und Bekannten?

Hansi Küpper: Meine Freunde sagen mir immer, dass sie meine Stimme langsam nicht mehr hören können, wenn ihre Kinder den ganzen Tag PES spielen. Ich muss meine Kinder auch immer nach einiger Zeit bitten die Tür abzuschließen, damit ich meine Ruhe habe. Das liegt aber nicht daran, dass ich Wolffs oder meine eigene Stimme nicht mehr hören kann.

Pro Evo & You: Wie ist es für Sie Namen von Spielern oder Mannschaften, die in der Realität nicht existieren einzusprechen?

Hansi Küpper: Die Namen spreche ja nicht ich, sondern Wolff Fuss ein. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er damit Probleme hat. Außerdem ist das mit den Lizenzrechten auch eine anderes Thema an dem man nicht so einfach etwas verändern kann.

Pro Evo & You: Werden Sie von Ihren Kommentatoren-Kollegen um Ihre Tätigkeit für Konami beneidet oder eher belächelt?

Hansi Küpper: Ich denke kaum ein Kommentator würde einen solchen Job ablehnen, wenn er danach gefragt wird. Aber bei Pro Evolution Soccer haben Wolff und ich das Glück schon seit über zehn Jahren diese Tätigkeit ausüben zu dürfen.

Uli Hoeneß hat einmal gesagt, dass man bei dem Hansi Küpper immer seine Sympathien für Schalke heraushört, da war das Thema bei mir erledigt.

Pro Evo & You: War der Beruf des Kommentators ihr Traumberuf?

Hansi Küpper: Nachdem mit etwa 25 Jahren feststand, dass meine fußballerischen Qualitäten nicht  ausreichen, um Profi werden zu können, wollte ich unbedingt etwas im Fußball-Geschäft machen. Ich habe auch den Trainerschein gemacht, aber die Tätigkeit als Fußballkommentator war auf  jeden Fall ein großer Traum von mir.

Pro Evo & You: Ist es ein Vorteil, wenn man als Fußballkommentator vor dem Einstieg in den Beruf selber Fußball gespielt hat?

Hansi Küpper: Es kann einem nicht schaden, aber es heißt nicht, dass man ein guter Kommentator ist, wenn man ein guter Fußballer war. Man sollte aber auf jeden Fall ein wenig Ahnung von der Thematik und eine gewisse Begeisterungsfähigkeit haben, wenn man Kommentator werden möchte.

Pro Evo & You: Sie sind Anhänger von Borussia Dortmund. Wie schwer fällt es Ihnen und Ihren Kollegen die Sympathien für einen bestimmten Verein zu verbergen, die wahrscheinlich jeder hat?

Hansi Küpper: Ich finde das überhaupt nicht schwierig. Man muss als Kommentator einfach bei jedem Spiel, in dem zwei deutsche Mannschaften gegeneinander spielen die Neutralität bewahren. Uli Hoeneß hat einmal gesagt, dass man bei dem Hansi Küpper immer seine Sympathien für Schalke heraushört, da war das Thema bei mir erledigt. Michael Zorc meinte hingegen, dass der BVB bei mir immer zu schlecht wegkommt, weil ich ihn wie ein eigenes Kind behandele und dann besonders streng mit ihm umgehe. Bei kaum einem Kollegen errät jemand für welchen Verein er privat ist. Außerdem äußern die Fans einer Mannschaft nach schlechten Spielen doch auch ihre Kritik und ihren Unmut. Wieso sollte der Kommentator das dann nicht dürfen, wenn ihm Fehler bei einer Mannschaft auffallen?

Wenn man ein internationales Spiel kommentiert, erwartet der Zuschauer, dass man für das deutsche Team ist.

Pro Evo & You: Und wie ist das bei internationalen Spielen mit Beteiligung einer deutschen Mannschaft?

Hansi Küpper: Wenn man ein internationales Spiel kommentiert, erwartet der Zuschauer, dass man für das deutsche Team ist. Ich würde es auch nicht gut finden, wenn das nicht so wäre, weil man international immer für die heimische Mannschaft seien sollte. Trotzdem muss man natürlich fachlich korrekt berichten und darf die deutsche Mannschaft nicht in den Himmel loben, wenn sie schlecht spielt. Bei Partien in denen zwei Mannschaften aus Deutschland gegeneinander spielen, muss man natürlich genauso wie in der Bundesliga neutral bleiben.

Pro Evo & You: In der vorletzten Woche gab es eine Länderspielpause, was machen Bundesliga-Kommentatoren in dieser Zeit?

Hansi Küpper: Ich habe in dieser Länderspielpause noch für sechs Tage Urlaub mit meiner Familie gemacht und mich erholt. Manchmal moderiere ich aber auch Veranstaltungen während dieser Pausen.

Mich persönlich hat das sehr verwundert, da Uli Hoeneß immer wieder betont hat, dass er diesen Transferwahnsinn nicht mitmachen wird.

Pro Evo & You: Wie bereiten Sie sich auf Ihre Spiele vor?

Hansi Küpper: Jeder Kommentator bekommt vor einem Spiel eine Mappe mit Statistiken und sonstigen Fakten über die Teams von Impire zur Verfügung gestellt. Ansonsten gucke ich mir besonders vor „UEFA Europa-League“-Spielen Videos von den letzten Partien der Mannschaften an und verfolge die neuesten Nachrichten bei den Vereinen.

Pro Evo & You: In Pro Evolution Soccer haben Sie schon tausende Finalspiele von großen Wettbewerben kommentiert, welche Partie war Ihr bisheriges Highlight?

Hansi Küpper: Mein bisheriges Highlight war zum einen das Spiel Borussia Dortmund gegen AJ Auxerre in Frankreich, als die Partie in das Elfmeterschießen ging und der BVB in das „UEFA-Cup“-Finale eingezogen ist. Damals war ich noch Hörfunkkommentator und das DSF (heute Sport1) hatte das Spiel übertragen. Aber weil das DSF damals noch eine geringe Reichweite von 50% hatte, war halb Deutschland auf das Radio angewiesen, um das Spiel zu verfolgen. Außerdem war das Saisonfinale 2000/2001 am 33. und 34. Spieltag an seiner Dramatik kaum zu überbieten. Tom Bayer und ich hatten die letzten beiden Spiele von Bayern und Schalke damals in der Premiere-Konferenz begleitet.

Pro Evo & You: 2003 haben Sie den deutschen Fernsehpreis für die Bundesliga-Konferenz auf Premiere (heute Sky) erhalten. Wie viel bedeutet Ihnen dieser Preis heute noch?

Hansi Küpper: Das war ein besonderer Preis, den das damalige Kommentatoren-Team von Premiere erhalten hat, weil die Konferenz erst einige Jahre zuvor gestartet ist und die Meisten gesagt haben, dass eine Konferenz im Fußball nicht machbar ist bzw. nicht funktionieren würde. Damals waren wir nur sechs oder sieben Kommentatoren bei Premiere.

Pro Evo & You: Bayern hat 40 Millionen Euro für Javi Martinez ausgegeben. Wie sehr hat Sie das verwundert?

Hansi Küpper: Mich persönlich hat das sehr verwundert, da Uli Hoeneß immer wieder betont hat, dass er diesen  Transferwahnsinn nicht mitmachen wird. Aber ich denke, dass die Bayern nach den letzten zwei Jahren ohne Titel in diesem Jahr zeigen wollen wer die Nummer Eins in Deutschland ist und auf dem Transfermarkt ist ihnen das eindrucksvoll gelungen. Unser „LigaTotal!“-Experte Bernd Schuster kennt sich sehr gut in Spanien aus und er meinte, dass Martinez ein sehr guter Spieler ist, der aber eher unauffällig seine Arbeit verrichtet. Ich habe ihn bisher nur in den Europa-League-Spielen von Schalke gegen Bilbao in der letzten Saison gesehen und man hat gemerkt, dass er ein guter Spieler ist. Aber ob es für die ganz große internationale Klasse reicht, muss man abwarten.

Pro Evo & You: Wie haben Sie die Kritik an der deutschen Nationalmannschaft nach dem Ausscheiden gegen Italien wahrgenommen?

Hansi Küpper: Die Kritik war stellenweise sehr hart und unwürdig, aber die Spieler hatten vor dem Turnier selber gesagt, dass ihr Ziel der Titel sein muss und dann darf man sich nicht im Nachhinein darüber aufregen. Außerdem hat auch die Art und Weise wie Deutschland gegen Italien ausgeschieden und die Tatsache, dass man zum vierten Mal in Folge kurz vor dem Titel gescheitert ist bei vielen  Leuten zu den heftigen Aussagen geführt. Des weiteren waren die Entscheidungen von unserem Bundestrainer sowie die Leistungen der Spieler  teilweise sehr fragwürdig.

In der Europa-League sieht man viele Städte, in die man normalerweise sicherlich nicht reisen würde.

Pro Evo & You: Sky sucht die erste Fußball-Kommentatorin im deutschen Fernsehen. Warum gab es bei Sky, LigaTotal! oder anderen Sendern bisher noch keine einzige Frau in diesem Beruf?

Hansi Küpper: Der Fußball wurde bis in die neunziger Jahre in den Stadien fast nur von Männern verfolgt und jeder kleine Junge hatte im Gegensatz zu den Mädchen früher Fußball gespielt. Dadurch war und ist die Dominanz der Männer in dieser Sportart leicht erklärbar. Mit Sabine Töpperwien und einigen anderen Top-Kolleginnen gibt es außerdem bereits einige Kommentatorin im Radio und bei Zusammenfassungen für die ARD.

Pro Evo & You: Welche anderen Sportarten beobachten Sie in Ihrer Freizeit?

Hansi Küpper: Da ich mich schon als sehr fußballverrückt bezeichnen würde, muss ich gestehen die olympischen Spiele nur nebenbei verfolgt zu haben. Aber zu den Top-Wettkämpfen habe sogar ich meistens eingeschalten und  die Ruderwettkämpfe habe ich besonders intensiv verfolgt, da diese von einem ehemaligen Kollegen von mir kommentiert wurden. Ich muss auch die Kommentatoren in den anderen Sportarten loben und sagen, dass es dort sehr viele Fachleute gibt.

Pro Evo & You: Was sind Ihre Hobbys außer dem Fußball?

Hansi Küpper: Neben dem Fußball ist das Reisen mein großes Hobby.

Pro Evo & You: Sie werden sicherlich auch schon einige Städte durch Ihre Tätigkeit als „Europa-League“-Kommentator gesehen haben. Welche Städte finden Sie am schönsten?

Hansi Küpper: In der Europa-League sieht man viele Städte in die man normalerweise sicherlich nicht reisen würde. In dieser Saison war ich zum Beispiel in Breslau bei Hannovers Qualifikationsspiel. Am schönsten finde ich Barcelona und Berlin. In Berlin halte ich mich glücklicherweise auch beruflich sehr oft auf.

Pro Evo & You: Vielen Dank für das Interview!

Pro Evo & You ist auf Facebook und Twitter unter folgenden Links erreichbar:

Fotos: (c) Hansi Küpper
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Autor

7 Kommentare

  1. Bogo 29. September 2012 um 18:35

    Super Interview! Bitte mehr solche Sachen!

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  2. AiRSTRiKE 29. September 2012 um 19:32

    Tolles Interview!

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  3. KENISTA 29. September 2012 um 20:56

    hat spass gemacht durchzulesen. danke fürs interview.

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  4. Flo Henry 30. September 2012 um 00:18

    Sehr schönes Interview.

    Mein Lieblingsspruch, der sich in der langen PES-Zeit in meinem Hirn eingebrannt hat, ist „wenn dieser Pass angekommen wäre, hätten wir hier ein ganz anderes Spiel.“. Oder so ähnlich, hab den genauen Wortlaut nicht so aufm Schirm. Der genaue Wortlaut würde mir einfallen, wenn ich gerade spielen würde, denn diesen Spruch sage ich mir selbst mittlerweile seit mehreren Jahren nach fast jedem gefährlichen Pass, der nicht ankommt ^^

    Wenn ich so darüber nachdenke, bin ich mir gar nicht so sicher, ob der Spruch überhaupt noch dabei ist. Aber er war definitiv lange dabei und in diesen habe ich mich irgendwie verliebt 😛

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  5. Flo Henry 30. September 2012 um 02:04

    Ich muss meinen Post von vorhin ein bisschen korrigieren. Das Interview finde ich inhaltlich zwar immer noch sehr gut, aber es gibt doch so ein paar kleinere Mängel, auf die man in Zukunft besser achten könnte.
    Erstmal wird sehr deutlich, dass der Verfasser dieses Interviews ein großes Problem mit der Kommasetzung hat.
    Darüber hinaus habe ich mich gefragt, was genau eigentlich ein „Transferwarnsinn“ ist? Hatte das zunächst für nen Tippfehler gehalten, aber das steht so ja mehrmals im Text. ich denke, Küpper meinte das allgemein bekannte Wort „Wahnsinn“.
    Und dann ist mir zum Schluss noch folgende Antwort von Küpper aufgefallen: „Ich muss gestehen, dass ich die olympischen Spiele nur nebenbei verfolgt habe, aber zu den Topereignissen habe ich meistens eingeschaltet, da ich mich schon als sehr fußballverrückt bezeichnen würde. Besonders die Ruderwettkämpfe habe ich verfolgt, da diese von einem ehemaligen Kollegen von mir kommentiert wurden. Ich muss auch die Kommentatoren in den anderen Sportarten loben und sagen, dass es dort sehr viele Fachleute gibt.“
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Küpper das wirklich so gesagt hat. Denn das Wort „fußballverrückt“ ist hier ziemlich deplatziert. Ich denke, dass er eher „sportverrückt“ gesagt hat 😉
    Aber lasst Euch von mir nicht entmutigen. Das ist einfach nur KONSTRUKTIVE Kritik 🙂

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    • the_coach 30. September 2012 um 11:44

      Hallo „Flo Henry“,
      danke für die positive und konstruktive Kritik 🙂

      1. Jetzt sind mir auch mehrere Fehler bei der Kommasetzung aufgefallen, die ich vorher gar nicht bemerkt habe. Da der Artikel an vielen Stellen relativ oft bearbeitet wurde, haben sich dadurch sicherlich einige Fehler eingeschlichen. Außerdem ist das Interview im Gegensatz zu anderen auch außergewöhnlich lang.

      2. Das sollte natürlich Wahnsinn heißen, aber einmal geschrieben hat sich der Fehler gleich vermehrt.

      3. Der Satz hätte eher so lauten sollen: Da ich mich als sehr fußballverrückt bezeichnen würde, muss ich gestehen die olympischen Spiele nur nebenbei verfolgt zu haben.

      Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag 😉 !

      Beste Grüße
      Hans

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  6. Durchblick1 6. Oktober 2012 um 12:25

    In PES gibt es soviele geile Sprüche die aber fast nie kommen. Vielleicht jedes 40 oder 50 SPiel. Sind meistens immer die gleichen. Die Rotatation stimmt nicht. Da muss man was machen. Finde es langweilig wenn immer das gleiche gesagt wird. Wenn die Kommentatoren schon soviel aufnehmen dann sollten sie auch alles verwenden.

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